6 - Kreta - Ein kurzer Ausflug nach Chania und Rethymno
- Sondra Parlayan

- 12. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit

Zwei Nachmittage - zwei hübsche Städte
An zwei Nachmittagen fuhren wir zu einem kleinen Stadtbummel nach Chania und Rethymno.
Zwei Städte, jede auf ihre Art reizvoll.
Chania kam uns deutlich touristischer vor, strahlte aber dennoch eine chillige und entspannte Atmosphäre aus.
Vom Parkplatz unweit der Altstadt liefen wir zunächst am Wasser entlang und kamen zum Venezianischen Hafen. Hübsche bunte Häuser säumten die Promenade und zahlreiche Restaurants und Café luden zum gemütlichen Verweilen ein. Es war nett hier, und wir genossen bei der Hitze an diesem Nachmittag einen leckeren Frappé mit Blick aufs Wasser.
Durch das Hafenbecken zog ein kleines rotes Touristen-U-Boot seine Runden, Kinder spielten fröhlich auf dem Gehweg, Hunde und Katzen dösten in der Sonne. Alles war entspannt und unaufdringlich. Es gibt dort auch ein maritimes Museum, in das wir allerdings nicht hinein gingen. Auf der anderen Seite des Hafenbeckens warteten Pferdekutschen darauf, die Touristen durch die Stadt zu führen.
In der Altstadt von Chania bummelten wir durch die Gassen mit den vielen kleinen Geschäften, in denen man die typischen Urlaubsmitbringsel kaufen kann. Es war quasi ein Bazar, was ich ja durchaus liebe. Aber auch ruhige Gässchen hatte die Stadt zu bieten. Hier waren wir dann fast allein.
Unser Fazit: Chania ist nett und durchaus einen Besuch wert.
An einem anderen Nachmittag besuchten wir auf der Rückfahrt vom Süden in den Norden Rethymno. Rethymno war wirklich richtig, richtig süß und charmant. Schon beim Hineinlaufen in die Altstadt waren wir ganz verzaubert von der chilligen Ruhe, die diese Stadt auf uns ausübte. Wir liefen durch hübsche Straßen, vorbei an vielen netten Restaurants und Cafés, quer durch die Altstadt zum Hafen und wieder zurück.
Im Vergleich zu Chania ging es hier gefühlt noch gemütlicher zu. Allerdings hatten wir ja mittlerweile auch schon Anfang November, von daher vermute ich mal, dass es im Sommer entsprechend trubelig und touristisch ist. Ich kann mir vorstellen, dass man hier auch wunderbare Abende in der Altstadt verbringen kann. Beim nächsten Mal vielleicht.
Und damit sind wir am Ende unserer Kreta-Reise angekommen.
Wir sind in 12 Tagen 3.300 km gefahren, haben viel, aber längst nicht alles Sehenswerte dieser Insel gesehen, die so viel zu bieten hat. Uns hat die Vielfalt sehr begeistert, und gerne wären wir noch tiefer in das alltägliche Leben eingetaucht. Somit verabschieden wir uns von Kreta und wissen: Auf Kreta warten noch viele schöne Orte, die wir bei einem der nächsten Urlaube entdecken dürfen.

Ich freue mich, wenn du bei meiner nächsten Reise "Genuss auf Reisen" wieder mit dabei bist.
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Herzliche Grüße,
Sondra

























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